Diagnostik

– Ultraschall
– Labor (PSA, Hormone, komplettes Blutbild)
– Spermiogrammanalyse
– Steinanalyse bei Nierensteinen
– Endoskopische Untersuchung (Blasenspiegelung)
– Kultur und Zytologiegewinnung, Harnröhrenabstriche
– Bildgebende Verfahren (Röntgen, CT, MRT)
– Uroflow- Untersuchung, Urodynamische Untersuchung
– Ultraschallgezielte Prostatatabiopsie bei erhöhtem PSA (Befunde innerhalb von 2 Werktagen)

Zur Beurteilung des gesamten oberen und unteren Harntraktes (Niere, Harnleiter, Harnblase, Harnröhre) sowie der inneren und äußeren männlichen Geschlechtsorgane (Prostata, Samenblasen, Hoden, Penis)

Therapie

Laparoskopische Operationen haben bei vielen Eingriffen die offene Chirurgie abgelöst. Mit der Schlüssellochchirugie ist es möglich schonender an das Operationsgebiet zu gelangen und präziser zu operieren. Für den Patienten bringt das den Vorteil, den Blutverlust gering zu halten, die Wunde wesentlich zu verkleinern und den Krankenhausaufenthalt merklich zu verkürzen. Prinzipiell ist diese Form der Chirurgie für jeden Patienten geeignet. Ausnahmen bilden hier Patienten mit vorangegangenen großen offenen Bauchoperationen.